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Gynäkologische Beschwerden

Bis ca. 500 v. Chr. mit dem Arzt Bian Que konnten die ersten Aufzeichnungen über Chinesische Medizin bei Frauenbeschwerden zurückverfolgt werden.

 

Diese lange Tradition kombinieren wir mit dem Wissen der modernen Frauenheilkunde. Schmerzen jeglicher Art stellen aus Sicht der TCM meist eine Blockade der Energie dar.

 

Im Gegensatz zu der westlichen Medizin, kann die TCM jedoch verschiedene Ursachen für eine Erkrankung feststellen.

 

Zum Beispiel kann das Krankheitsbild der Endometriose in der TCM auf einer Kälte im Uterus, Blutstagnation und/oder Schwäche (u.a.) beruhen.

 

Oder das Polyzystische Ovar Syndrom (PCOS), das in der modernen Medizin kontrovers diskutiert und verschieden diagnostiziert wird. In der TCM ist die „Bezeichnung“ der Erkrankung (fast) unwichtig, es geht um die Beschwerden!

 

So erklärt sich auch, dass Schmerzen während der Menstruation oder Beschwerden in den Wechseljahren in der TCM nicht als „natürlich“ angesehen werden – es sind Signale des Körpers, die auf eine Dysbalance hinweisen.

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