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Frauenheilkunde

Frauenheilkunde

Weiblicher Zyklus

Ein regulierter Zyklus ist die beste Voraussetzung für den Kinderwunsch- und ein Spiegel für die Gesundheit der Frau.

 

Aus Sicht der chinesischen Medizin unterliegt alles im Leben einem stetigen Wandel. So ist es mit den Jahreszeiten, den Lebenszyklen und so ist mit anderen Naturphänomenen: Der Mond, der kontinuierlich seine Form verändert- mit einer beachtlichen Regelmäßigkeit. Die Kontinuität des Mondes war lange Zeit dafür verantwortlich, den Menschen als Kalender zu dienen.

 

Viele Geschehnisse in der Natur sind im Einklang mit dem Zyklus des Mondes. Insgesamt funktioniert der Bio-Rhythmus des Körpers am besten, wenn er der Natur angepasst ist. Das heißt nicht, dass der Menstruationszyklus immer genau 28 Tage ist und die Monatsblutung mit dem Neumond geschieht.

 

Vielmehr soll es ein Denken in die richtige Richtung geben: Wenn die Menstruation alle drei Wochen oder nur alle 2 Monate verläuft, sind wir nicht in Balance.

 

Und das ist nicht nur für einen Kinderwunsch interessant: Wenn unser Zyklus immer wieder stockt, Schmerzen verursacht oder uns anderweitig Beschwerden bereitet, heisst das, dass der ganze Körper (und die Seele) nicht in Balance ist.

 

Jahrelanges ignorieren von Schmerzen oder regulieren durch Medikamente löst nicht das ursprüngliche Problem- es hat einen Grund, wenn etwas nicht „zum Fließen“ kommt.

Und oft können kleine Veränderungen schon große Wirkung erzielen.

Schwangerschaft - Jessica Noll - ABORM

Gynäkologische Beschwerden

Bis ca. 500 v. Chr. mit dem Arzt Bian Que konnten die ersten Aufzeichnungen über Chinesische Medizin bei Frauenbeschwerden zurückverfolgt werden.

 

Diese lange Tradition kombinieren wir mit dem Wissen der modernen Frauenheilkunde. Schmerzen jeglicher Art stellen aus Sicht der TCM meist eine Blockade der Energie dar.

 

Im Gegensatz zu der westlichen Medizin, kann die TCM jedoch verschiedene Ursachen für eine Erkrankung feststellen.

 

Zum Beispiel kann das Krankheitsbild der Endometriose in der TCM auf einer Kälte im Uterus, Blutstagnation und/oder Schwäche (u.a.) beruhen.

 

Oder das Polyzystische Ovar Syndrom (PCOS), das in der modernen Medizin kontrovers diskutiert und verschieden diagnostiziert wird. In der TCM ist die „Bezeichnung“ der Erkrankung (fast) unwichtig, es geht um die Beschwerden!

 

So erklärt sich auch, dass Schmerzen während der Menstruation oder Beschwerden in den Wechseljahren in der TCM nicht als „natürlich“ angesehen werden – es sind Signale des Körpers, die auf eine Dysbalance hinweisen.

Menstruationsschmerzen

Schmerzen während der Menstruation sind für viele Frauen “normal”. Doch in der Chinesischen Medizin heißt eine schmerzhafte Menstruation Tong Jing. Das bezeichnet auch, einen „Schmerz auf Grund von Stockung“.  Ein Grundsatz der TCM lautet, dass alles in Balance ist. Es handelt sich hier also keinesfalls um einen natürlichen Schmerz, der „auszuhalten“ ist, sondern um ein Symptom einer Dysbalance, einer “Störung” im System.

 

Wird die Balance im Körper wieder hergestellt, ist der Mensch gesund! Oder zumindest können die Schmerzen während der Monatsblutung positiv beeinfluss und gelindert werden. Neben einer TCM-Therapie gibt es auch einiges, was Sie selbst für sich tun können, lesen Sie hierzu unsere Tipps bei Menstruationsschmerzen.

 

Die westliche Bezeichnung für Schmerzen während der Menstruation ist Dysmenorrhö.

Die Schmerzen werden meist auf eine erhöhte Kontraktilität der Gebärmutter zurück geführt. Natürlich sollten in erster Linie westliche Krankheitsbilder als Schmerzursache ausgeschlossen werden.

 

Hierzu zählen z.B.:

  • Endometriose
  • Myome, Polypen
  • Adenomyosis
  • PID (chronische Entzündungen im Beckenbereich)
  • Schwangerschaft/ Eileiterschwangerschaft
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Eine Untersuchung durch den Gynäkologen zur Abklärung sollte immer vor oder zeitgleich mit der Konsultation eines TCM- Behandlers erfolgen. 

Menstruation - Jessica Noll - TCM

Schwangerschaft

In der TCM werden die 10 Monate der Schwangerschaft den fünf Wandlungsphasen zu geordnet. 

 

Nach einem Konzept – beruhend auf einem der wichtigsten Ärzte der TCM Frauenheilkunde Sun Si Miao, ca. 556 n Chr. – wird über bestimmte Akupunkturpunkte die gesamte Schwangerschaft begleitet. 

 

Der Gedanke dahinter ist, dass jeweils ein Meridian für eine Wandlungsphase verantwortlich ist und den Embryo nährt.

 

Durch die sanfte Nadelung der entsprechenden Punkte wird die Schwangerschaft gestärkt und balanciert und Beschwerden vorgebeugt.

 

Außerdem kann die Akupunktur bei Beschwerden wie Übelkeit oder Rückenschmerzen oft eine Besserung bewirken.

 

Ihre beste Vorbereitung auf die Geburt:

 

Durch bestimmte Akupunkturpunkte kann der bevorstehende Geburtsverlauf positiv beeinflusst werden. Jedoch sollte auch hier – wie in der ganzen Schwangerschaft – gelten: So viel wie nötig aber so wenig wie möglich.  

 

Die beste Vorbereitung stellt eine gesunde und harmonische Schwangerschaft dar. 

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